Bündnispartner

Das Bünd­nis wird von führen­den regionalen Forschung­sein­rich­tun­gen und Unternehmen aus dem Schiffs­bau, der Reed­ereibranche, Energi­etech­nik und der Düngemit­tel­pro­duk­tion vor­angetrieben und vom Greif­swalder Leib­niz-Insti­tut für Plas­maforschung und Tech­nolo­gie (INP) koor­diniert. Mass­ge­blich sind unter anderem das Insti­tut für Kli­maschutz, Energie und Mobil­ität e.V, die Hochschule Stral­sund, sun­fire AG, Motoren- und Energi­etech­nik GmbH, YARA GmbH&Co KG, ENERTRAG AG, HanseY­achts AG, Nep­tun Ship Design GmbH und Weiße Flotte Stral­sund GmbH&Co KG an dem Pro­jekt beteiligt. Zudem unter­stützen über­re­gionale Part­ner wie das Zen­trum für Brennstof­fzel­len­tech­nik (ZBT), das Insti­tut für Kom­pe­tenz in der Auto­mo­bil­ität (IKAM) sowie das Fraun­hofer Insti­tut für Keramis­che Tech­nolo­gien und Sys­teme (IKTS) als externe Forschungspart­ner das Pro­jekt und geben wichtige Impulse für die Entwick­lung von grünem Ammo­ni­ak als Energi­eträger für die Sektorenkopplung.

Bei dem Forschungsvorhaben CAMPFIRE han­delt sich um eine inter­diszi­plinäre The­menset­zung, bei der die ver­schiede­nen Bünd­nis­part­ner neben den tech­nol­o­gis­chen Entwick­lun­gen auch die rechtlichen, poli­tis­chen und ökonomis­chen Rah­menbe­din­gun­gen unter­suchen werden.